Durch Parodie geadelt

Das Beste, was einer Werbekampagne passieren kann, ist heutzutage wohl, wenn sie integral im Netz viral verbreitet wird. Dies setzt allerdings in den meisten Fällen voraus, dass sie genau dafür konzipiert worden ist. Das Zweitbeste ist, wenn die Kampagne parodiert wird, weil sie dazu reizt, weiter gedacht zu werden.

Dies geschieht jetzt gerade mit der Kampagne von Swiss Recycling „Ich trenne“, an welcher Swico als Mitglied und Partner beteiligt ist. Im Original sehen die Werbesujets so aus:

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Nun werden sie vom Nebelspalter auf Facebook abgewandelt:

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Und auch Giacobbo Müller nahmen die Kampagne als Vorbild (lustigerweise in einer Sendung, in welcher auch eine Künstlerin auftrat, die bei den Original-Testimonials mitmacht: Steff la Cheffe). Der Beitrag über die Kampagne startet bei Minute 1:45.Bild

Nachtrag vom 24.4.: Das Sujet kann auch für die Selbstprofilierung verwendet werden:

tamara

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