Br??sseler Spitzen

Wieder einmal einen Tag bei unserem Dachverband Eurogas in Brüssel verbracht. Nach jeder Sitzung dankt man als Schweizer Gott dafür, den EU-Wahnsinn nicht mitmachen zu müssen.

Zwei Erlebnisse:

Die nächste U-Bahn-Station, um zu Eurogas zu gelangen, liegt unmittelbar bei Berlaymont, dem Sitz der Kommission. Seit Jahr und Tag ist diese Metro-Station eine unmögliche Baustelle, aus der man nur mit viel Mühe herauskommt, aber sicher nicht ohne in Baustaub eingehüllt worden zu sein. Ich ziehe daraus den Schluss, dass Metrofahren unter der Würde der Eurokraten ist, sonst hätte man längst fertig gebaut.

Auf dem Rückweg zum Flughafen musste ich aus Zeitgründen ein Taxi nehmen, das ich mit einem dänischen Kollegen geteilt habe. Während der ganzen Fahrt jammert der Fahrer über die Korruptheit der Regierung und das unsaubere Finanzgebaren in Belgien. Als wir aussteigen, übernimmt mein Kollege die Fahrt und lässt sich eine Rechnung für die Spesen ausstellen. Darauf der Fahrer zu mir: „Sie gehören ja offenbar zu einer anderen Firma. Ich stelle auch Ihnen gerne noch einen Spesenbeleg für diese Fahrt aus.“ Ich lehne dankend ab. Mein Kollege und ich denken uns unsere Sache…

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