Holzhausen wehrt sich verzweifelt gegen das Vogelgezwitscher

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Der deutsche Journalist Thomas Weigold publiziert ein Streitgespräch aus der Bundespressekonferenz, in welcher es letztlich darum geht, dass Journalisten es als ungehörig empfinden, wenn Nachrichten über Twitter publiziert werden. Der stoische Mediensprecher und die erzürnten Journalisten: wunderbare Realsatire. Ich weiss nicht, was schlimmer ist, das fehlende handwerkliche Rüstzeug (Twitter ist doch für Journalisten ein Muss) oder aber die Furcht davor, dass hier Informationen hinausgehen, die jedermann abonnieren kann, womit das Info-Privileg der „richtigen“ Medien geritzt wird. Wie auch immer: Der Dialog ist phasenweise absolut köstlich: https://wiegold.wordpress.com/2011/03/28/wenn-der-regierungssprecher-twittert/

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